Hal Jepsen war eigentlich Surfer und ab 1970 Surffilme-Macher. 1978 drehte er einen Skateboard-Spielfilm “Skateboard Madness” der 1985 im ZDF ausgestrahlt wurde und vermutlich der erste Skateboard-Film war der überhaupt im deutschen Fernsehen lief. Diese Aufnahmen müssen kurz vorher entstanden sein und passen perfekt in unsere Kategorie “Oldschool Skateboarding”
Vom 2.-7.November findet das zweite “International Independent Film Festival”, “Radar” in Hamburg statt. Die Veranstalter Ale Dumbsky und Boris Castro haben hierfür monatelang Berge von Filmeinsendungen durchgschaut, eine eigene Festival-Zeitung geschrieben und nebenbei noch einen frisch ausgebauten, bis dato nie genutzen Frühclub zu einem Kino umgebaut. Nächsten Montag geht es nun los, dieses “Filmfestival für Leute die eigentlich nicht auf Filmfestivals gehen” wie Ale so schön meinte. Die Festival-Zeitung liest sich schon einmal gut und wir haben eine kleine Vorauswahl für euch getroffen…
2004 reist ein Gruppe von Elf Skateboardern unter der Regie von Henrick Edelbo in die Mongolei um ein Skatevideo zu drehen. Der riesige Skatepark allerdings, der Mittelpunkt des Films werden sollte wurde kurz zuvor abgerissen und Pontus Alv, Hugo Liard und Chris Pfanner die u.a. dabei waren müssen sich neue Spots suchen. Sie finden in Ulan Bator ein Stadt vor, die alles andere als perfekt zu skaten ist – 40 Minuten offroad sozusagen vor aussergewöhnlicher Kulisse…
LA VIDA LOCA / Montag 2.November/3001 Kino / 19:35
“Christian Poveda wurde am 2.September in einem Vorort von San Salvador ermordet. Er hat seine aussergewöhnliche Recherche im Herzen der “Mara18″, einer der brutalsten Gangs in Lateinamerika, mit dem Leben bezahlt. Fern von Gier nach Sensationen und beladen mit Humanität erforscht er die Tiefe von Hass und Verzweiflung von Menschen, die nie etwas hatten. Dieses kompromisslose Cinema-Verite wird der Überzeugung des Autors zutiefst gerecht.”
UNDER RICH EARTH / Dienstag 03.November / 3001Kino / 19:40 Ein mächtiger kanadischer Bergbau-Konzern heuert Paramilitärs an um die Einwohner eines kleinen Bergdorfes im ecuadorianischen Regenwald mit aller Gewalt von ihrem Land zu verteiben. Eine Story, die an vielen Orten der Welt passiert, aber nur seltenst so ausgeht wie diese. “Eine aussergewöhnliche Dokumentation über eine unglaubliche Geschichte”
Ausserdem will ich noch “I need that record” sehen, eine Dokumentation über das Sterben von unabhängigen Plattenläden in den USA und die Doku Edge die sich mit der Historie und Zukunft der Straight Edge Bewegung beschäftigt.
Das komplette Programm und alle Infos findet ihr direkt bei
Nachdem die erste Fahrt mit dem St.Pauli Doppeldecker leider ausfallen musste, weil es “Hunde und Katzen” geregnet hat wagten wir kurzfristig einen zweiten Törn nach Rissen genau eine Woche später. Es war furztrocken draussen aber dafür scheisskalt. Eine kleine hartgesottene Truppe fand sich trotzdem ein und wir hatten einen “coolen” Nachmittag in Rissen. Ich fands knorke!
Vielen Dank an Dany, Bente und Gerhard, dass Team vom St.Pauli Bus, wir sehen uns nächstes Jahr oder?
Wir nähern uns dem Ende der Opa Stoecker Serie, denn es sind zu wenig Bilder geblieben um weiterhin mit roten Fäden Seemansgarn zu stricken. Die nächsten Montage gibt es die letzte Rutsche Bilder, ein bisschen Südsee ein bisschen Afrika plus ein paar Bilder aus Hamburg, dies und das, dazwischen noch das ein oder andere Foto von meinen Urgrossvätern.
Eine Sache die Lennie Burmeister und Till Kemner miteinander verbindet ist, dass sie beide ihre eigene Skatehalle haben. Die von Lennie befindet sich in einem Kaff namens Wietzen, am Arsch der Heide zwischen irgendwo und nirgendwo. In diesem schon ein bisschen älteren Clip zeigt der Hausherr himself zusammen mit seinen Clepto-Teamkollegen Tjark und Dennis wie genau es in ihr aussieht und was man mit ihr so anstellen kann. Welcome to Lennies Barn…
Die Halle von Till Kemner, die den meisten von euch unter dem Namen “Bernds Wohnzimmer” ein Begriff sein sollte, steht in Berlin und muss leider ihre Türen schliessen. Kürzlich gab es dort eine Abschiedssession – ein kleines Video von diesem Event könnt ihr euch hier ansehen.
Kommt an Board – Es weht wieder frischer Wind im Rollbrettsport! Dank dieser streng limitierten Boards als Hommage an unsere Teamfahrer, Niklas Speer von Cappeln und David Marlo Conrads, die sich für die Vollendung unserer Skatevideo Trilogie „Rollen Aller“ bis zum bitteren Ende aufopfern werden – AALe Achtung!!! RESPEKT geht natürlich auch an den Rest des ganzen Teams raus, ohne Euch wäre AAL dies nicht möglich;)
Die Clepto-Kultur-Zitrone im modifizierten Gewand, featuring Dj Mad – kein alter Ego produkt sondern reines Luxus Merchindise und derzeit auch nur bei der aktuellen Jan Delay Tournee erhältlich! Nach ihrer Reisebegleitung durch´s heimische Gefilde wird sie dann auch vermehrt in diversen einschlägigen streng ausgesuchten Shops erhältlich sein. Bis dahin wünschen wir ihr und DJ Mad und allen Tournee Reisenden eine Gute Zeit beim Disko Bash durch die Großclub Hallen von AAlemania.
Es war mal wieder Schietwetter in Hamburch und die geplante Tour mit dem St.Pauli Doppeldecker in den Skatepark Rissen musste leider ins Wasser fallen. Mehr als ein Gruppenfoto mit denen, die es dann doch noch zum Spielbudenplatz geschafft haben war nicht drin. Schön das der Busfahrer Gerhard dann noch so nett war die Skatewilligen kurz zur i-punkt Halle zu schubsen…
Dem Abendprogramm hingegen konnte das Wetter nix anhaben. Pünktlich um 19.10 verliess der Doppeldecker den Spielbudenplatz und drehte ein Runde durch die Hansestadt. Nach ein, zwei Sabbelwasser sass die Zunge dann auch locker und der Cäptn. quasselte sich warm und legte nebenbei seine Top-Fofftein auf…
Durch die niedrigen Bierpreise und die heimlichen Schnapsreserven vom Busfahrer fühlten sich die Fahrgäste sowohl auf dem Unter- als auch auf dem Oberdeck schnell heimisch…
Vorbei am Störtebekerdenkmal ging es weiter durch den Freihafen. Und auch wenn der Busfahrer sich nicht auf die angedachte Pinkelpause auf der Köhlbrandbrücke einliess war der Ausblick vom Oberdeck der heimliche Höhepunkt der Stadtrundfahrt.
Kurz ne Pause an einer Truckerraste zum Lulu machen, danach ging es direkt durch den Elbtunnel entlang der Elbchaussee zurück nach St.Pauli…Schön war es!