In Hamburch is am schönsten und wenns am schönsten is soll man gehen. Kaum war er da, war er auch schon wieder weg. Der Kahn war repariert und die See rief. Die Schlepper manövrierten sein Schiff, die Brandenburg, sicher durch den Hafen und die Mannschaft sah neuen Abenteuern entgegen…

Sie fuhren elbabwärts, dann von der Nordsee durch den Ärmelkanal in den Atlantik. Sie schifften entlang der französischen Küste und bogen kurz hinter Spanien scharf Backbord ab. Vorbei an der Meerenge von Gibraltar reisten sie entlang der afrikanischen Küste gen Süden. Die Baustelle kurz hinter den Kanarischen Inseln umgingen sie geschickt auf Schleichwegen, was das angeht war Opa nämlich ein aalter Hase. Kein Stau weit und breit, die Maschiene lief wie geschmiert, sie kamen gut durch und erreichten schon bald ihr Ziel – Südafrika…

Die Zeit in der das Schiff gelöscht wurde war für Opa wie so oft auch diesmal eine freie und so schlenderte er ein bisschen durch die City…

und erledigte ein paar Besorgungen. Was für das Abendbrot und ein paar Mitbringsel für zu Hause…


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