Spike Jonze hat von Absolut Wodka einen Batzen Geld bekommen für eine Kurzfilm-Produktion. Der Spirituosenhersteller ließ ihm dabei völlig freie Hand, und er präsentierte als Ergebnis eine Liebesgeschichte zweier in LA lebender Roboter. Der Trailer sieht schon toll aus und nachdem “I`m here” auf diversen Festivals gelaufen ist, soll er nun die Tage auf dieser Webseite seine Online-Premiere feiern. Laut dem Color Magazine sagt Spike zu diesem Projekt folgendes:
“It was a pretty incredible opportunity, they (ABSOLUT) didn’t give me any requirements to make a movie that had anything to do with vodka. They just wanted me to make something that was important to me, and let my imagination take me wherever I wanted. And it wasn’t like working with some huge corporation where I had to meet with committees of people. It was just a small group, and it seemed like creativity and making something that affected them emotionally was the only thing that really mattered to them. I got to make my first love story. It’s about the relationship between two robots living in Los Angeles”
Wir sind beim durchblättern alter Skate-Magazine über diese nicht ganz unspektakuläre Sequenz von Tillmann Otto gestolpert. Tillmann war damals nämlich, bevor er nach Reggaehausen zog, auf der Domplatte zu Hause und hat als 14jähriger sogar einen Meistertitel eingesackt.
Nils Kasiske stellt in der Vicious Gallery einige seiner Arbeiten aus. Die Vernissage findet am 27. Februar 2010 um 20 Uhr statt. Die Ausstellung „Civil Bäng, SoFFin & Blabla“ läuft voraussichtlich bis zum 20. März 2010.
Das Konzept war, mit einem zehn-köpfigen Team zwölf Tage auf Rädern quer durch Neuseeland zu fahren, bei Wind und Wetter, um hier und dort zu skaten was zwischen die Pedalen kam. Kenny Anderson, Cairo Foster, Chris Haslam, Rick McCrank, Silas Baxter Neal u.a. haben 500km Kette gegeben und Material gesammelt für ein nicht alltägliches Filmprojekt von Friendly Fire Productions, Fuel TV und dem Color Magazine. Der Trailer zu dem Film untendran und eine recht schöne Fotogalerie gibt es hier.
Adam Rich erlangte Bekanntheit durch seine Rolle in der Tv Serie “Eight Is Enough” in der er den jüngsten Sohn der Familie Bradfort spielte. 1981 wurde die Serie abgesetzt und er hatte danach noch einige Gastauftritte in Serien wie Baywatch, Fantasy Island oder Six Million Dollar Man und zuvor besuchte er noch kurz das Kinder-Magazin “Kids are people too” um dort einen 10 minütigen Skateboard-Workshop zu geben. Adam liefert einen selbstbewussten Auftritt ab, fährt ein Brett von Tony Alva und hat offensichtlich die zahlreichen Safety-Videos dieser Zeit gut verinnerlicht.
Falls Dich 2009 keine andere Band so kurz und klein gerockt hat, wie “Jan Delay & Disco No.1″, dann kannst Du danke sagen und mit Deiner Stimme Herrn Eißfeld samt funky Backline ein Stück weiter in Richtung Echo 2010 voten! HIER!
Lennie wollte unbedingt mal wieder Landluft schnuppern und hat in seinem eigenen Skateschuppen zur Session geladen. Eule war mit der Kamera dabei und hat für Basta diese Bilder zusammengeschnitten.
Die Band “Chiddy Bang” aus Philadelphia zieht MGMT`s Kids einmal durch den Fleischwolf und macht eine schöne Rapnummer daraus. Dazu gibt es dieses Video mit Skateboards und viel Köpfchen…