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Marcus Oakley Interview – Cleptomanicx Guest Artist

Wednesday, March 21st, 2012

Marcus Oakley hat zu unser aktuellen Kollektion folgendes T-Shirt beigesteuert. Der Cäptn hat nun ein kleines Interview mit dem Künstler aus Brixton/London geführt.

Cleptomanicx Musgull Shirt

Good Morning, Marcus. We have some lousy livin weather over here. I think Hamburg & London have similar problems with hanging around outside.
Stay home and drink more tea maybe. Whats your favorite tea flavour ?! With sugar, milk or honey?

I like Yogi Tea with milk and honey.

Who are you and what´s your mission?

Yes indeed I do indeed drink lots of tea in the morning I prefer earl grey and then going on english breakfast tea and then roobis tea in the evening time so then. I’m Originally from the village Acle in Norfolk, a coastal county in England’s south-east I currently live in brixton in london. I drink tea draw and try and keep things sailing smoothly my mission is draw and enjoy just the physicality of connecting one line with another, thick lines, thin lines, abstract and pictorial they all have there own interesting mood and melody.

How do you get into contact with our hanseartic brand. Ever been to Hamburg ?! 

I haven’t been to hamburg but I have heard the fish sandwiches are really tastey,

I´m sure you know our Kiez Hering aka Gomez aka Stefan Marx. Do you have Nick Names or pseudonymous to keep your character extra ordinary?!

What was your first contact with Art – do you ever done a real job or just jumping into this world of galleries and exhibitions?

Yes I do know mister Stefan Marx, he is a good lad, I once took him for breakfast, he had some baked beans, I think he ate too many baked beans as he doesn’t like them anymore.

I don’t have any pseudonymous but many years ago I used have long hair and a beard and the local drug dealers used to shout ‘jesus’ at me.

My first contact with art all started when I was a child.  The area I grew up in the countryside has had a positive influence on myself personally and my work

I spent my childhood playing in woods,climbing trees, making dens making various weapons and traps, picking clay out of the earth to make crappy pots which we would dry in the sun.

the only real job I has was when I finished collage and I worked for as t-shirt and textile designer for paul smith ltd.
but after three years of literally designing hundreds of t-shirts I was just ready to do my own thing and left to work as a illustrator and make art.

If you pick up one of your artpieces because your house is burning, what would it be ?

I would take a picture I did a few years ago of some naked hippies hanging outside a geodesic dome.

I heard about some musical experiences called The Sunflower Band. Tell us about the project and what´s your deal with the Beach Boys. Just like
their style of music or do you come from surf or skating waves or concrete?

In early 2003 I started The Sunflower Band I thought I would try and make music that was inpsired by my own work that could either make people smile, laugh or cry.

I really love the music of the beach boys, there music has had influence on me and my work, my favourite albums are from the 1970′s, there in 1977 album ‘love you’ is fantastic full of clunky and chunky synthesizer sounds and funny and warm lyrics.

 

Growing up in a little village you moved into a big foggy city, right? Do you want to go back or are you happy with so much trouble around you?
Whats your plans for the Future, are there projects like for fame or family or already been done?!

I really like living in London but I also love being outdoors, if I feel I need to see the countryside I just get on my bicycle and cycle out for not to long and I’m pedaling along twisty country lanes and saying hello to some friendly animals. Not to sure about my future? But I will always try and keep it ‘smooth and casual’.

Keep it overboardgeil and what about the Eels in Great Britain? Ever heard about my obsession with the snake of the 7 seas.
Do you like to draw some sketch about it?! Just for the fun of it!!

I do like eels. The best eel I had was the last time I was in tokyo I ate in eel restaurant, the chef cooked every part of the eel including the head and internal organs all of these parts had a different taste and texture & they where all delicious.

Thanks Marcus

Eveil Interview – Cleptomanicx Guest Artist

Monday, February 27th, 2012

Eveil aka Markus Buddenbrock hat zu unser aktuellen Kollektion folgendes T-Shirt beigesteuert. Nun hat sich der Cäptn persönlich den Künstler aus Dorsten, Nähe Münsterland vorgeknöpft um diesen ein paar Fragen zu stellen.

Hier geht es direkt zur Eveil Webseite.

Moin Buddy du langer Lulatsch kannste Dich bidde nochmaal kurz vorstellen, wo kommste her?
Moin Moin, also ich bin Markus Buddenbrock, vielen (wenn nicht allen) besser bekannt als Buddy. Ich komme aus Dorsten, das liegt im Ruhrgebiet an der Grenze zum Münsterland.
Schalke 04,… Die Liebe die niemals endet… ist da gleich um die Ecke… Gerald Asamoah… der alte Urschalker, den kennt man doch gut in Hamburg… Der hat doch in der letzten Saison noch für gute Stimmung bei den St. Pauli Fans gesorgt… außer bei Pitt vielleicht… Naja.. dort bin ich auf dem Land zwischen Kühen und Schweinen und dem Restaurant meiner Eltern groß geworden… Zwischenzeitlich hab ich 12 Jahre in Köln gelebt. Im letzten Jahr aber mit Mann und Maus und Sack und Pack und Frau und Kindern wieder zurück aufs Land gezogen. Da lässt es sich prima leben… gerade mit Kindern. Dort haben wir viel Platz… Ich habe dort meine eigene Siebdruck Werkstatt in der ich meine Ideen verwirkliche.

Musikaalische Früherziehung, erstes Tape, Platte oder handgemachte Folklore??


Musik bedeutet mir viel… Ich bin ziemlich offen und höre mir viele Dinge an… Früher, Anfang der 80er haben meine Schwester und ich jeden Freitag Musik aus dem Radio aufgenommen… da gab es so eine bestimmte Sendung von so´nem DJ… wie hieß der noch gleich?… oder aus dem Fernseher… Formel 1 mit Ingolf Lück… Herrlich… Vom Fernseher aufnehmen hieß ruhig sein… Da dies über das eingebaute Mikrofon lief… man wollte natürlich eine Topqualität… Ohne irgendwie gebabbel dabei… Deshalb mag ich auch heute noch die 80´s Musik… Später dann alle Phasen durchgemacht… von Acid House über Punk hin zu Metal und Rap und Indie und Alternative und Elektronik und und und… keine Ahnung,… einfach alles…
Bass Gitarre hatte ich auch mal gespielt… mit Freunden in der Band… war toll… Wir haben uns aber nach unserem ersten und einzigen Auftritt aufgelöst… Der Auftritt kam gut an… da dachten wir, besser kann es nun einfach nicht mehr werden… Also haben wir aufgehört…

Lego, FischerTechnik, Playmobil oder Bauklötze??


Ganz klar Lego… da war ich wie besessen … Alles habe ich versucht aus Lego zu bauen.. und dann später Lego Technik… mit Bewegung und allem schnick und schnack…
Playmo war auch cool und Masters of the Universe dann auch irgendwann mal… aber nix gegen die bunten Steinchen…

Erste Berufliche Träume ?? War Deine Mudder tatsächlich Astronaut??


Puh berufliche Träume… ich glaube ich wollte als Kind immer Bauer werden… wegen dem Treckerfahren. War dann aber irgendwann nicht mehr so aktuell… Ist ja doch viel Arbeit…
Meine Mudder is Astronaut… ja wieso?… Ein kleiner Schritt für Mama, ein großer für die Menschheit… Kennt man doch…
Schonmal ein Baumhaus gebaut oder ein anderes Traumhaus ?


Eine Traumbaumhausbude hatten wir… zwei Etagen, mit Keller und fliessend Wasser… war das… Später hatten wir dann einen alten Wohnwagen… Das war aber komischerweise nur halb so cool…

Lässt Du Dich von anderen Medien inspirieren, wenn ja welche ? 


Sicherlich bin ich auch durch gewisse Medien inspiriert… Musik fällt mir da als erstes ein… Mit Musik kann man wirklich Stimmungen erzeugen, die Kreativität nur so sprießen lässt. Texte ebenso… Filme bestimmt auch…
Und das Internet sowieso… Man bewegt sich so viel darin und es gibt soooo unheimlich viel zu sehen…Das ist manchmal schon echt zuviel… Man kann da total versinken. Da leidet meiner Meinung nach dann auch die Kreativität… Bilder Bilder Bilder… Und dann natürlich noch Bücher. Sonst ist mir aufgefallen, dass ich unterbewusst auch sehr durch mein Umfeld beeinflusst bin. Komischerweise hatte ich damals, als ich vom Land in die Stadt gezogen bin, eher Urbane Themen wie Architektur etc. behandelt. Heute wo wir wieder auf dem Land leben, dreht es sich eher um naturbezogene Dinge…

Eveil würde ich deuten als neue Wortschöpfung in Richtung böses Erfreuen an bunten Bildchen in einer
schlimmen Welt, wie liege ich mit meiner Ahnung im Land der Dichter & Denker??


Da bist Du leider auf dem falschen Krabbenkudder… éveil ist französisch und bedeutet Aufwachen, aufwecken, oder aufgeweckt sein… Als ich seinerzeit 1998 meinen Zivlidienst ableistete war ich bei einem
behinderten Ehepaar abgestellt. Mit den beiden musste ich dann auf ein christliches Wochenende gefahren mit Gesprächen und Beten und so. Ich hatte stolz wie Bolle mein erstes éveil T Shirt mit dem Punktschriftzug Rot auf Schwarz an. Geistliche und Teilnehmer dieses Bibel Wochenendes hatten mich ziemlich die ganze Zeit misstrauisch angesehen bis sich dann mal einer wagte mich zu fragen, weshalb ich denn so ein EVIL T shirt tragen würde…
Ich konnte den Fall schnell aufklären…

Nun noch etwas schwieriger: Weniger ist mehr, also is´mehr weniger und wenn das Meer weniger wird,
gibt es mehr?


Mysteriös. … also … wo weniger Meer ist… da ist mehr Sand … ?

Richtig, dann ist da Watt und apropos Watt, Watt bringt die Zukunft?

Was die Zukunft meines Schaffens angeht, ist es so, dass ich gerade einen tollen Vertrieb (Säck & Nolde) für éveil gefunden habe.
Die erste etwas umfassendere Kollektion wird ab August/ September diesen Jahres in den Handel kommen. Da freue ich mich schon sehr drauf und bin gespannt was da geht!… Ansonsten arbeite ich gerade an weiteren Kollaborationen die bereits Ihre Schatten vorraus werfen. Außerdem fotografiere ich ein wenig und experimentiere fleissig weiter in der Siebdruckwerkstatt… Textil, Papier, Holz, alles bekommt Druck… Einen tieferen Einblick kann man sich über meine Webseite www.eveil.de verschaffen…

Danke Euch für den hanseatischen Support und die tolle Zusammenarbeit.

Danke Markus

Sorry Cäptn, I left my Skateboard at home tonight

Wednesday, July 21st, 2010

Ben Wes, Skateboarder & Grafiker bei Menschlabor, kennt den Cäptn schon ein paar Seemeilen länger und weiss an welchen Stellen sein Eis am dünnsten ist. Deswegen gestaltete er als Gast-Künstler für uns, und vor allem für dich  dieses Shirt. Also, falls du in Zukunft einmal ohne Board aus dem Haus gehen solltest, hiermit bist du auf der sicheren Seite, denn ohne läufst du Gefahr fachmänisch Kiel geholt zu werden…