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Pontus Alv Interview

Friday, July 30th, 2010

For the english Version click below.

Pontus Alv hat vor kurzem mit seinem zweiten Film “In Search of the miraculous”  Premiere gefeiert. Nun hat er hierfür neuerdings auch eine schicke Website ins Netz gestellt. Dieses haben wir zum Anlass genommen, mit dem schwedischen Skateboarder und Filmemacher ein kurzes Interview zu führen.  Stefan Marx, der schon länger mit Pontus in Kontakt steht und diesen mehrmals in Malmö besuchte, ist es leicht gefallen sich ein paar schöne Fragen auszudenken, zu welchen Pontus ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern konnte:

Hey Pontus, wie gehts? Es war mir eine Ehre kürzlich im Kunstverein die Premierefeier für deinen neunen Film „In Search of the Miracoulus“ ausrichten zu dürfen. Wie war deine Herangehensweise an den zweiten Film, nachdem du mit „The Strongest of the Strange“ so erfolgreich warst?

Es war nicht leicht diesen Film fertig zu stellen, mit dem grossen Erfolg von „The Strongest“ im Rücken. Aber als es dann losging, hiess es einfach loslegen und sein Ding durchziehen. Klar war, dass mein zweiter Film nicht „Strongest“ Teil 2 werden sollte. Ich glaube das viele Leute genau das erwartet haben und nun„In Search of the Miraculous“ mit „ The Strongest of the Strange “ vergleichen. Die Filme sollen aber, auch wenn sie auf eine Art miteinander verbunden sind, beide für sich stehen.

Hamburg Filmpremiere Kunstverein- Foto:Jonn Rübcke

Was für eine Verbindung hast du zur Kunst? Mir haben die Abzüge, die du mit Nils und am Carhartt Stand auf der Bright ausgestellt hast sehr gut gefallen.

Ich mache mein Ding, und definiere nicht schlechte Kunst, gute Kunst, beschissene Kunst usw. Ich definiere noch nicht einmal meine eigenen Arbeiten danach ob es Kunst ist oder nicht. Ich mache einfach die Dinge, für die ich mich gerade begeistere. Skateboarding, Fotografie, Filme machen, Beton Arbeiten, Skatepark Design Zeichnungen. Ich mache es einfach, und überlasse es anderen dieses zu definieren wie sie wollen.

Malmö ist deine Heimatstadt, deine Basis, die Stadt deiner Wahl. Du bist zurückgekommen aus der USA nachdem du für Mad Circle Skateboards gefahren bist und bist zurückgekommen aus Frankreich, nachdem du für Cliche gefahren bist. Ich mag deine Herangehsweise, dass du in deiner Stadt bleibst, Dinge vorantreibst, Spots baust und, um es mit deinen Worten zu sagen „dein Büro in den Strassen von Malmö hast“.

Es ist recht einfach, ein zu Hause wird immer ein zu Hause bleiben. Ich lebte mein Pro-Leben in Amerika und später in Europa, aber ich habe immer meine Heimat und meine alten Freunde in Malmö vermisst. Es gibt nichts besseres als mit seinen Homies zu skaten und rumzuhängen. Sie sind wie eine Familie für mich. Ich möchte gar nicht zu tief in diese Thematik eintauchen, es gäbe so viele Sachen die man dazu sagen könnte, lass es mich kurz so auf den Punkt bringen. Pro sein und dieses Leben zu leben, hat dazu geführt, dass ich Skateboarding und alles was dazu gehört verabscheut habe. . Das ist so nicht richtig und deswegen bin ich zurückgekehrt in meine Stadt, habe sie und die Szene dort mit meinen Freunden weiter ausgebaut und schau uns jetzt an. Wir haben alles was wir wollten, wovon wir immer geträumt haben. Parks, DIY Spots und Unmengen von Street Spots. Es gibt keinen Grund mehr für mich zu Reisen. Ich liebe es hier und ich tue alles dafür hier bleiben zu können. Ich kriege oft Angebote andere Orte zu besuchen, doch meistens sage ich einfach nein. Mehr als 9 Tage kann ich nicht von Malmö fernbleiben, dann drehe ich durch.


Photo: Nils Svensson

Als du in Hamburg warst hast du einen Einblick in die Stadt, die Spots und die Leute bekommen. Wie denkst du darüber?

Hamburg ist eine tolle Stadt, die Malmö sehr ähnelt. Ich habe nicht so viel Skatespots gesehen, aber die Stadt selbst ist sick und es hat mir sehr gefallen. Der Hafen mittendrin bietet einen tollen Kontrast zu allem anderen drum herum. Es ist kein Geheimnis, dass ich industrielle Gegenden mag. Der Florabowl ist ein grossartiger Spot zu dem ich früher oder später zurückkehren werde. Ein bisschen zu hoch für mich, weil ich so hohe Transitions nicht so gut fahren kann, aber der Spot ist sick.

Zurück zum Film. Für die Leser, die nicht die Chance hatten, die Premiere in Deutschland zu besuchen. Ist es möglich die DVD zu bestellen oder eine eigene Premiere in anderen Städten zu organisieren?

Ja, bestellen kann man die DVD auf meiner Seite insearchofthemiraculous
Das Geld fliest direkt in neue Projekte und ich freue mich sehr über jeden einzelnen der seine Bestellung abgibt. Top Unterstützung! Ich werde damit Grosses anstellen, ich brauche nur ein bisschen Zeit darüber nachzudenken was genau das Nächste sein wird…

Yeah!

Ausserdem:
Pontus Alv in Mad Circle Skateboards “5Flavors”

Hello Pontus, how are you? It was a pleasure to have the premiere of your new Film “In Search of the Miracoulus” recently in the Kunstverein Hamburg.
Can you tell us about your approach making a personal second Skateboard movie after “The Strongest of the Strange” was such a huge success?

It was really hard to edit this film with the success of strongest in the back of me head but when it really comes down to it you just have to go your own way. My main thing that I wanted to do was not to make another strongest. I think a lot of people expected that and they compare the new film with strongest which is something I don´t think people should do. I want the two films to be connected but still stand as two films, two pieces with a bridge between them.

How is your relationship to fine art? I really liked the prints Nils and you showed in Berlin at the Carhartt both at Bright tradeshow recently.

I do my things and I don´t define it bad art medium good art fine art crap art etc. I don´t even define my work as art or not art. I just do the things I am into at the moment. Skateboarding photography film making concrete work skatepark design drawings etc. I like to express myself or just work with different mediums and formats. I just do and I let others define it to whatever they like.

Malmö, your hometown, is your base and city of choice. You came back from the US after riding for Mad Circle Skateboards, came back from France while riding for Cliché. I really like your approach staying in this city pushing things forwart, building spots and having, as you don’t mind quoting you, “your office in the streets of Malmö”. Pontus – tell us the truth about Malmö, Europe and the US.

It is real simple, home is always home. I lived the pro life in america and then europe but somehow I always missed home and being here in malmö with my old friends. There is nothing like it, skate with your homies and hanging out with them. they are like a family for me. I really don´t wanna go to deep into this question, so many things to say about but let´s say it like this. Being pro and living that life made me hate skateboarding and everything about it. That is not right and that´s why i returned to my base and just started to build up the city and the scene with my friends and look at us now. We have all we want and could ever dream of. Parks DIY spots and loads of street spots. There is no reason to travel for me to travel anymore. I love it here and I do everything i can to stay here. I get offers to go to places but most of the time i just say no. 9 days away from malmö is my limit then i go crazy

During your days in Hamburg you got a view on the city, the spots and the people. What do you think about it?

Hamburg is great and it is so close to malmö which is really great. I didn´t see too much of the skatespots, but the city itself is sick i liked it alot. The harbor in the middle of is a great contrast to it all. We all know by now that i love industrial places. I will go back and the Flora bowl is a very nice place super sick. A bit too high for me I can´t ride those big transitons but sick spot.

Back to the Film, for our readers who hadn’t the chance to attend to a premier in Germany, is it possible to order the Dvd or maybe organise a premiere in their town too?

Yeah they can order it through my site http://insearchofthemiraculous.se. The money goes straight to me and my projects so i am super stoked on all the people on the planet that placed an order. Great support ! I will invest it into more great things. I just have to find the time to think of what to do next….

yeah

Stefan Marx – Nakameguro

Thursday, July 29th, 2010

Stefan Marx war im April in Tokyo um dort einige seiner Arbeiten auszustellen. Unseren Blog fütterte er seinerzeit mit Fotos und schönen Reiseberichten.

Die Zeichnungen, die auf der Reise entstanden sind erscheinen nun als Zine bei Nieves. Auszüge aus dem 60 Seiten starken Heft gewährt Nieves hier, einen Überblick aller Veröffentlichungen von Stefan Marx dort.

Labskaus T-Shirt

Monday, July 26th, 2010

“Komm doch”, “Komm doch” sprach die Maus und streckte der dicken, fetten Miezekatze angewidert den Stinkefinger entgegen. “Du bist vielleicht grösser”, “aber fressen wirst du mich nie!”

Mit einer Maus und einer Katze, die  schon so unverschämt viel mehr verschlungen hat als zuvor versprochen, hat Stefan Marx sich für die diesjährige Labskaus-Citytour mal wieder selbst übertroffen. Das Shirt zum Contest unseres Vertrauens gibt es nun bei uns im Shop und Labskaus ist und bleibt mehr als püriertes Pökelfleisch…

2010 is Okay, Coffee and Cake Talk with Stefan Marx

Tuesday, May 11th, 2010

Stefan Marx  wurde von der Kunsthoschule Kassel eingeladen um einen Vortrag zu halten. Das ganze findet am 12.05. ab 16h im Raum 307 statt.

AUSSTELLUNG: THANKS FOR SHARING!

Friday, May 7th, 2010

Im Rahmen der Ausstellung “Thanks for Sharing”, widmet sich der D21 Kunstraum in Leipzig “dem Phänomen der Art Zines”, die an ” viele Zines der Do-It-Yourself-Bewegung der 70er Jahre erinnern, als sich vor allem in England und den USA die Alternativbewegung des Punk formiert hat”. Stefan Marx nimmt zusammen mit Urs Lehni vom Rollo Press/Zürich am 8.Mai an einem Symposium zu diesem Thema teil. Kann man sich gut geben, wenn man aus oder in der Ecke ist.

Stefan Marx Lost in Translation & Final Destination

Saturday, April 24th, 2010

Die letzten Tage in Tokyo waren richtig spitze, ich habe beim Ausstellungsraum eine Performance gegeben, Stefan Marx Portrait Drawing Shop. Jeder, der 3000 Yen über hatte, konnte sich von mir sein Portrait zeichnen lassen. Der Galerist hatte im Vorfeld die Idee und ich wusste erst nicht so genau, ob ich zusagen sollte. Wenn ich mich nicht entscheiden kann zwischen Ja und Nein wähle ich meist die neue Erfahrung, den Sprung ins kalte Wasser. So fande ich mich am Sonntag auf der Terasse wieder, hinter einem kleinen Tresen hockend. Im Vorfeld hatten wir die Aktion auf 30 Teilnehmer limitiert, und eine Anmeldung war erforderlich. Insgesammt sind dann 32 Leute aufgetaucht, und ich habe diesen Leuten in 6 Stunden ihre Portraits gezeichnet. Die Zeichnunegn werden wohl in einem kleinen Zine erscheinen, bei Nieves (www.nieves.ch). Am Wochenende habe ich noch ein kleines Interview gegeben, für einen japanischen Skateboard Blog LÜCKE von meinem neuen Bekannten Katsushige. Katsushige ist Deutsch Japaner, Clepto Fan und betreibt diesen Blog, um der japanischen Skateszene Einblicke in die Europäische Szene zu ermöglichen, da japansiche Skateboard Printmedien fast ausschliesslich die USA featuren. Danke dafür!

Am Montag noch ein paar letzte Besorgungen machen und dann mit etwas Ash Cloud Bauchschmerzen zum Flughafen gefahren. Mein Flieger sollte gehen, allerdings nicht zum Zwischenstop Copenhagen, sondern unplanmässig nach Stockholm. Ok, wenigstens Europa. Ich hatte mich als Avitation Fan natürlich im Vorfeld intensiv mit dem Flugverbot in Europa beschäftigt und war auf dem Laufenden. Aber die Szenerie, die mir am Tokyo Flughafen Narita au fder Abfertigungsebene für die europäischen Airlines geboten wurde, übertraf meine Erwartungen um vielfaches. Massenweise Menschen, Schlangen ohne Ende, Leute, die sich auf diversen Sprachen anschrien, verzweifelte Airline Angestellte und total fertige Passagiere und japanische Fernsehteams, die Interviews führten. Und ich mitten im Wahnsinn, einigermassen relaxt vor der Reise. Stunden später, mit Verspätung Richtung Schweden abgehoben, nach 11 Stunden Flugzeit in Stockholm Arlanda gelandet. Dort natürlich keine Infos erhalten, nur die Perspektive, mit dem Bus über Nacht nach Copenhagen gefahren zu werden. 2 Ladungen A340 Passagiere, mit 8 oder 9 Bussen 8 Stunden Richtung Dänemark. Um fünf Uhr morgens dort angekommen, wurde uns dann ein Hotel gestellt, und keine guten News für den Weiterflug. Im Hotel habe ich mir dann ein Zugticket gebucht und Mittags dann die letzte Etappe angetreten. Diese war dann sehr angenehm, mit dem ICE von Copenhagen nach Hamburg. Final Destination, endlich.


Katsushige! Er brachte das Pontus Alv board zum signieren vorbei, hier das Interview: http://d.hatena.ne.jp/luecke/20100418 viel Spass:)


Lousy Livincompany Headquarter Tokyo

Mein Freund Himaa: www.himaa.cc

In schlauer Vorahnung…

Yep here we go!

Auf dem Weg nach Hause, zu Land, Luft und… Wasser!
Zu Lost in Translation Pt.4

Stefan Marx Lost in Translation Pt.4

Monday, April 19th, 2010

Tokyo ist immer noch super. Ich habe einen kleinen Daytrip zum Haneda Airport gemacht, um ein paar Flugzeuge zu zeichnen. Der Flughafen ist sehr nah an der Stadt und wird zum grossen Teil für Inlandsverbindungen genutzt, ein paar Maschinen gehen nach Korea und China. Auf dem Observation Desk war ich in bester Gesellschaft, alte Japaner mit den tollsten Kameras bei ihrem (unserem) Hobby Planespotting. Einige fanden meine Zeichnungen auf jeden Fall interessant, auch wenn Sie nur japanisch mit mir geredet haben, kam das jedenfalls so rüber. Am gesterigen Sonntag habe ich eine “Drawing Shop” Performance auf dem Balkon des Buchladens veranstaltet. Ich habe Portraits von Leuten gezeichnet, die sich dafür angemeldet hatten. Mehr dazu im nächsten Post… jetzt Fotos mit Geschichten.

Der top Blick aus der Bar des Park Hyatt Hotels – na, in welchem Film…?

Flohmarkt – auf dem ersten Blick ein fantastischer Fund – alte Tshirts, zum Teil mit Unterschriften der Bones Brigade… aber wegen horrenden Preisen habe ich diese dort liegen lassen müssen.

Mein Block

Tollste Pokemon 747 am Flughafen Haneda…

Hier geht es zu Lost in Translation Pt.3

Stefan Marx Lost in Translation Pt.3

Saturday, April 17th, 2010

Wie versprochen kommen hier ein paar Fotos von der Ausstellung und dem Abend der Eröffnung.

Die kleine Nieves Wand im Vorraum, auf dem Tisch fast alle meiner bisherigen Publikationen.


Details, Personen auf den Zines: David m. Conrads, Mitchi und Kurt Marx

Caribics Ausstellungsposter und Nieves Poster…

Der Ausstellungsraum. Hamburg Ghosttown Klinker.

Caribics!

Portraits of Dancers…
Hier geht es zu Lost in Translation Pt.2

Stefan Marx Lost in Translation Pt.2

Wednesday, April 14th, 2010

Richtig angekommen in Tokyo, gleich ging es los mit den Vorbereitungen für die Ausstellung. Der Raum ist grösser als gedacht, aber immer noch klein. Allerdings nicht richtig klein, sondern etwas grösser wie klein. Herjeee… Beim Ausstellungsaufbau wird man immer mit neuen Dingen konfrontiert, ich wünschte ich hätte mein Aufbau Team (Anne, Michi, Thomas) dabei. Nachdem alles seinen Platz gefunden hat, war auch schon die Eröffnung. Es war super lustig und so viele nette Leute sind gekommen, viele Freunde, ein paar Leute, die ich bisher nur via email kannte, und ein grosser Teil mir bis dato unbekannter Menschen. Fotos von der Opening und Ausstellung folgen, ich war eher mit sprechen und trinken beschäftigt, ich muss die Fotos von Hiroshi organisieren. Jetzt noch ein paar Fotos von “vor der Eröffnung” und “nach der Eröffnung”.

Mein Gastgeber, Gallerist, und Verleger Hiroshi Eguchi! Magic! King of Tokyo!

Mein Lieblingshaus!

Eating Sticks with Sticks…

Die fünfte Auflage des Malbuchs “The Lousy Animals & Friends Coloring Book” ist draussen! Mit zwei Zeichnungen mehr. Bald sicher auch wieder im Clepto Shop erhältlich!

Als ich bei BeamsT (bester Tshirt Laden) im Shop Einladungen verteilen wollte, war direkt Portrait zeichnen angesagt…

Weird Product No. 2…

ZU STEFAN MARX LOST IN TRANSLATION PT.1

Stefan Marx Lost in Translation Pt.1

Monday, April 12th, 2010

Meine zweite Reise nach 2007 Richtung Osten hat begonnen, am Freitag bin ich nach einem 11 Stunden Flug über Copenhagen nach Tokio gereist, um hier meine Arbeiten im Ausstellungsraum NOW IDeA zu zeigen
Mein Gastgeber und Freund Hiroshi Eguchi betreibt einen kleinen Verlag und Buchladen namens Utrecht, angeschlossen an den Buchladen ist die Mini Galerie NOW IDeA, mitten in der Stadt. Alle Japaner sind gerade recht fröhlich unterwegs, weil die Kirschbäume blühen und somit ganz Tokio einen Grund zum Feiern hat. Aus meinem Gast Appartment schaut man direkt auf einen der zentralen Cherry Blossom Orte. Celebration!
Die ersten zwei Tage habe ich damit verbracht ein paar Freunde zu treffen und die obligatorischen Spaziergänge durch das Herz des Tokio Wahnsinns – Shibuya – zu machen. Gestern mit meinem Freund Chris, er ist Australier, arbeitet bei den United Nations und betreibt diesen Blog für elektronische Tanzmusik.
Heute gehts in die Galerie zum Aufbau der Ausstellung, mehr dann dazu im zweiten Teil.

Obligatorisches Foto: Shibuya Crossing


Das Tshirt zur Ausstellung – Caribics

Single of the week: SMALLVILLE – Christopher Rau und Jacques Bon aus Hamburg YESSS! Big in Japan!

Cherry Blossom Alarm vom Balkon aus!

Crazy Products No. 1: Hier dreht sich eine Menge um Kostüme, in Hamburg sicher nur an bestimmten Orten erhältlich, hier in der Spielzeugabteilung der besten Ramschkette ever – Don Quichotte.