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Jason Lee

Tuesday, June 14th, 2011

Im Gegensatz zu vielen anderen Skateboardern der frühen 90er lässt Jason Lee bis heute regelmässig von sich hören und als wir seine Sticker aus unserer Sammlung kramten, um sie für einen Blogpost zu scannen war klar, daß es nicht sonderlich schwer werden sollte passende Clips, Links oder Bilder von Jason Michael Lee aus dem Internet zu angeln.
Uns ist er natürlich vorrangig als begnadeter Street Skater, nicht nur für seine Bilderbuch 360Flips, nachhaltig in Erinnerung geblieben, vielen anderen hingegen wird er vor allem als Schauspieler, spätestens seit seiner Rolle als Kleinganove in der Serie “My name is Earl”, bekannt sein.
Kritik erntet Jason Lee immer wieder für seine Mitgliedschaft in der Church of Scientology.

Er wuchs in Kalifornien auf und verliess mit 16 die Schule um Skateboard-Pro zu werden. Wie viele Street-Skater dieser Tage, fühlt Jason sich in seinem Skateboarding stark von Mark Gonzales beeinflusst und als guter Freund und Mitbewohner dürfte er die eine oder andere gute Session mit genau diesem gehabt haben.
So kam es nicht von ungefähr das Jason Pro auf Marks Company “Blind Skateboards”, die er 1989 gründete, wurde. Den Namen “Blind” wählte Gonz übrigens als Anspielung auf seinen vorherigen Sponsoren “Vision”.
Niemand geringeres als Spike Jonze produzierte mit “Videodays” das erste Video von Blind in welchem neben Guy Mariano, Mark Gonzales und Rudy Johnson unter anderem auch Jason Lee mitverantwortlich dafür war, die Messlatte in Sachen Streetskating ein beachtliches Stückchen höher zu legen.


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1992 verliess Jason Lee Blind und gründete zusammen mit World Industries Pro Chris”Dune”Pastras seine eigene Skatecompany namens “Stereo Sound Agency”. Anetwa zeitgleich hatte er einen Gastauftritt in dem Videoclip zu “100%”, dem Opener des Albums “Dirty” der New Yorker No-Wave Combo Sonic Youth.
Ausserdem war Jason Lee der Erste, der gemeinsam mit Tony Hawk einen Signature Schuh von Airwalk, für die er 1995 auch diesen Promoclip drehte, bekam. In den darauffolgenden Jahren konzentrierte er sich zunehmend auf seine schauspielerischen Qualitäten. Für Stereo zum Beispiel schlüpfte er in die Rolle des “Coach Frank – the best Skateboard Coach money can buy” und veröffentlichte mehrere virale Filme. Ausserdem produzierte er für Stereo die Videos “A visual Sound”(1994), “Trican Folklore”(1996) und “Way out east!”(2004).
Als Coach Frank tauchte er 2010 in dem Videospiel “Skate 3″ auf.


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Weitere Clips mit Coach Frank:

Coach Frank visits Stereo headquarter
Coach Frank rides Independent trucks
Coach Frank & Chris Pastras 411 Outtakes

Seine erste Sprechrolle in einem Film ausserhalb der Skateboardszene bekam er in Mallrats, einem Film von Kevin Smith. Aus dieser Zusammenarbeit entstand eine Freundschaft und viele gemeinsame Filmprojekte, darunter unter anderem Chasing Amy, Dogma & Clerks 2.
So machte er sich einen Namen im Filmgeschäft und hat mittlerweile in fast 50 Spielfilmen, von Schwere Jungs über Alvin & the Chipmunks und Staatsfeind No.1 bis hin zum Synchronsprecher in dem Animationsfilm “The Incredibles”, mitgewirkt. Grosse Bekanntheit erlangte er 2005 durch seine Hauptrolle in der TV-Serie “My name is Earl”, in der er den Kleinganoven Earl J. Hickey spielte.

Neue Sticker an Bord!

Monday, May 30th, 2011

Eine Schiffsladung Sticker ist vor ein paar Tagen in unserem Hafen aufgeschlagen. Wer beim löschen helfen mag kann dieses via Paypal auf unserer eigens eigerichteten Stickerseite tun.


Matt Hensley

Monday, February 14th, 2011

Weiter gehts mit Perlen unserer manchmal unerschöpflich anmutenden Skateboardsticker-Sammlung. Unser Schul-Praktikant Juri, stand uns übrigens dieses mal tatkräftig in Sachen Scannen & Recherche zur Seite! Danke vielmals!

Matt Hensley wurde am 5.Oktober 1970 in San Diego geboren. In seiner Kindheit war er zunächst Pfadfinder, später spielte er Tennis. Aus Erstem wurde er rausgeschmissen und das Zweite gab er trotz sportlicher Erfolge, nachdem er sein erstes Skateboard sein Eigen nennen durfte, auf. Er war zu diesem Zeitpunkt 11 Jahre alt und hätte er vorher gewusst, wie anstrengend die Militärschule werden würde, auf die seine Mutter ihn schickte, nachdem er von der Schule geschmissen wurde, dann hätte er sein Skateboard vermutlich öfter mal stehen gelassen um ein paar Hausaufgaben zu erledigen.

Matt Hensley & Steve Ortega

Foto via Kicktokill

Sein erster Sponsor war Vision Street Wear, direkt danach landete er bei H-street , einer Company die 1986 von Mike Ternansky und Tony Magnusson gegründet und nach einer Strasse in Chula Vista, Kalifornien benannt wurde. Zum Team gehörten damals unter anderem Ron Allen, Mike Carroll, Eddie “El Gato” Elguera, Matt Hensley, Tom Knox, Chris Livingston, Brian Lotti, Tony Magnusson und Danny Way . Einige der Teamkollegen von H-Street wohnten übrigens damals gemeinsam in einem Haus in genau dieser besagten Strasse.



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Hier ein Videolink zu einer weiteren H-Street Demo aus dem Jahr 1990.

“Shackel Me Not”, das erste H-Street Video, ist 1987 ein Jahr nach Gründung der Firma, erschienen. Im Gegensatz zu den aufwendigen Videoproduktionen von zum Beispiel Powell & Peralta oder Santa Cruz, mussten Tony Magnussen und Mike Ternasky, aufgrund ihres kleinen Budgets, auf VHS-Kameras zurückgreifen und sich zu Hause einen kleinen Schnittplatz einrichten.

Hier der Part von Matt Hensley:

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Das Video wurde erfolgreich, und der Part von Matt Hensley, mit seinen unzähligen No-Comply Variationen, hat sicherlich auch seinen Teil dazu beigetregen. Mike Ternasky hat aus seinem persönlichen Musik-Fundus den Soundtrack zusammengestellt und Matt Hensleys Skatepart wurde mit Patife, einer Post-Punk-Brasil-Band, stimmungsvoll unterlegt. Mike und Tony entschieden sich für den Titel “Teu bem” der sich auf “Corredor Polones”, dem zweiten Album dieser brasilianischen Kapelle befindet.

Vor dem H-Street Videos “Shackle me not” kannte Matt Hensley kaum jemand, danach die meisten und spätestens nach dem zweiten Video “Hokus Pokus” nahezu jeder. Von nun versuchten die Skatekids weltweit sein Trickreportoir aus “Hokus Pokus” zu kopieren und die Kette an der Geldbörse und Shorts waren von nun an vielerorts das Non plus ultra in Sachen Skateboard-Mode.

Hokus Pokus könnt ihr euch bei Youtube in 7 Teile zerschnibbelt hier sehen.

Er skatet dort zu “A whole lot less” von “Sub Society”, einer Punkrock Band aus San Diego der er sich verbunden fühlte. Der Titel stammt von ihrem rotzig aufgenommenen Demo namens “No legs to stand on” und der Erfolg von “Hokus Pokus” verschaffte auch der Band eine grössere Bekanntheit, zumindest in der Skateboardszene. Insgesamt vier Songs dieses Demos befanden sich auf dem Soundtrack und “A whole lot less” wurde sogar von der schwedischen Melodic-Hardcore-Band Millencolin gecovert. Die gesamten Songs von Sub Society stellt Hesh One seit Januar übrigens in 320Kbps zum Download zur Verfügung. Yes!

Matt Hensley hinterliess stets einen recht bescheidenen Eindruck, er war zum einen kein grosser Fan von Contests, zum anderen hat er den Hype um seine Person nie so recht verstehen wollen denn er selbst hat sich stets als eines unter vielen Skateboard-Kids da draussen gesehen. Klar hat er es genossen, mit dem, was ihm Spass machte ein bisschen Geld verdienen zu können, trotzdem hätte er nicht selten einer entspannten Session mit den Homies aus Vista den Vorzug gegeben und die vielen Reisen als Begleiterscheinungen des Profi-Geschäfts, waren eh nicht so sein Ding, schliesslich plagte ihn eine furchtbare Flugangst.

Poster aus der Transworld August 1990. Klick drauf, mach gross, staune Bauklötze!

Heute führt Matt Hensley das US-Skateboard-Label INNES Clothing, besitzt einen Pub namens“Hensleys Flying Elephant” in Kalifornien und spielt Schifferklavier bei Flogging Molly. Ausserdem bildet er zusammen mit Wade Speyer und Salman Agah das Legends-Team von Black Label Skateboards. Darüber hinaus hatte er letztes Jahr ein Guestboard auf Krooked mit einer Zeichnung aus der Feder von Mark Gonzales. .

Skizze von Mark Gonzales, die für das Matt Hensley Guestboard auf Krooked verwendet wurde (via)

Immer wieder schön ist auch diese Coverversion von Sub Societys “A Whole lot Less”. Die Historics haben hierfür eigens John Rattray, Alex Olson, Braydon Szafranski, Andrew Allen, Heath Kirchart, Mike Rusczyk, Chris Pastras, Clint Peterson, Clark Hassler & Kevin Spanky Long an Bord geholt und gebeten legandäre Videopassagen von Mann Hensley nachzuskaten. Top!


(Direktlink)

Quellen:

A Visual Sound – a whole lot more

Memory Screened

Transworld Skateboarding Magazine – Matt Hensley Spotlight August 1990

Neil Blender

Thursday, November 11th, 2010

Wir haben mal wieder unsere antiquare Stickerkiste geöffnet um nach einem Aufkleber zu suchen, den wir zum Inhalt eines weiteren Blogposts machen könnten. Hängengeblieben sind wir dabei schlussendlich auf einem G&S Sticker von Skateboardlegende Neil Blender.

Neil Blender – G&S – Drivin 1988

Die Liste der Tricks, die Neil Blender als Erfinder und Namensgeber zu verantworten hat ist lang. Der No Comply, der Lien Air (Lien = Neil rückwärts) und der Gay Twist gehören ebenso dazu wie der Fast Plant , Hand out oder New Deal.

Er war eine der auffälligeren Personen der Szene in den 80ern was zum einem an seinem kreativen Skateboarding lag,  zum anderen aber auch an der Art und Weise wie er in der Öffentlichkeit auftrat. Auf Contests zum Beispiel trieb Neil oft Schabernack, was ihm zwar Lacher beschehrte, aber schlussendlich für das Siegertreppchen disqualifizierte. Ein Contestrun, den er 1986 auf der NSA Pro-Streetstyle Skateboard Competition im Tempe Diablo Stadium in Tempe, Arizona ablieferte ist dafür ein unvergessliches Beispiel.

(Direktlink)

Streetstyle in Tempe – 1986 Skateboarding Part 1

Streetstyle in Tempe – 1986 Skateboarding Part 3

Neil Blender war übrigens auch derjenige, der zusammen mit seinen Skate-Buddies John Lucero und Lance Mountain das “Game of Skate” erfand, welches sie damals, 30 Jahre bevor es eine reine Flat-Competition und kommerziell ausgeschlachtet wurde, noch Vert spielten.

Ausserdem hält er vermutlich “den Weltrekord an Gastauftritten in Skatevideos von Companys die nicht zu seinen Sponsoren gehörten”, wie es  Kilwag auf  Skateandannoy so schön feststellte und dazu folgenden Videopart aus Ban This postete.

(Direktlink)

Ende der 80er, auf dem Zenit seiner Karriere, boomte Skateboarding, doch Neal zog sich zu diesem Zeitpunkt aus dem Profi-Zirkus zurück. Er verzichtete dabei auf seine, momentane, finanzielle Sicherheit, um sich auf einem anderen Terrain kreativ auszutoben und da er schon seit den frühen 80ern, vor allem für seinen Hauptsponsor G&S, Bretter gestaltete, war genau diese Entscheidung eine nahe liegende.

Zuvor waren Skateboards meist lediglich mit Logos der jeweiligen Firma versehen und somit ist Neil Blender massgeblich daran beteiligt gewesen durch individuelle Skateboard-Graphics eine neue Ära mit einzuleiten.
Während seiner Skatekarriere Mitte der 80er waren genau diese Designs für viele Pro-Skater das Non plus ultra aber auch danach gestaltete er weiterhin fleissig für Alien Workshop, Black Label und The Firm Boards. Seine Illustrationen schmückten die Planken von Pros wie Jeff Phillips(BBC), Joe Lopez(Schmitt Stix), Duane Pitre(AWS) und später Ray Barbee(The Firm), Matt Hensley(Black Label) oder Lance Mountain(The Firm).
Eine seiner bekanntesten Illustrationen ist vermutlich “der Mann mit der Kaffeetasse”, welche im vergangenen Jahr von einem dreisten Unternehmer auf Kuriertaschen gedruckt und als “Tribute Bag” verkauft wurde.
Als naiver Geschäftsmann dachte dieser vermutlich niemand würde davon Wind bekommen und so dürfte es ihm garnicht in den Kram gepasst haben, dass er trotz Entschuldigung seine Bootlegs vom Markt nehmen musste.

Neben Boarddesigns zeichnete Neil damals für das Thrasher Magazine Comics mit dem Titel “The Chrom Ball Incident”.
Seit ein paar Jahren gibt es einen gleichnamigen Blog, auf welchem stetig Unmengen von altem Skatestuff archiviert werden. Der Betreiber dieses Blogs hat vergangenes Jahr, mit dem OK von Neil Blender, einen Nike-Schuh gestaltet, der an einen Klassiker, den Airwalk Enigma angelehnt ist. An der Verse befindet sich Neil Blenders Chromeball und die Schere markiert die Stelle an der man schneiden soll, sofern man auf flachere Schuhe steht.

Übrigens, Sänger und Gittarist J.Mascis, der Kombo Dinosaur Jr. fühlte sich stets der Skateboardszene verbunden weswegen er einige von Neil Blenders Illustrationen für die Plattencover von  Dinosaur Jr.`s  ”Without a Sound” und von seinen Soloprojekt J.Mascis and The Fog und der Leaving on a Jet Plane 7″ verwendete. Hier das Plattencover zu “Without a sound” und zum Abschluss ein etwas neueres Video von Dinosaur Jr.


Dinosaur Jr “Over It”
Hochgeladen von fab2609. – Mehr professionelle, Schul- und klassische Sport Videos.

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Real Skateboards

Ray Barbee

Deathbox Sticker

Real Skateboards

Friday, July 23rd, 2010

Der Kollege von oben mit dem Sammelwahn, der, wenn er Panini-Bilder sammeln würde vermutlich mehr Doppelte hätte als alle Kindergärten in Hamburg Mitte zusammen, meldet sich zurück mit einer handvoll Skatesticker, wie gewohnt fein säuberlich thematisch sortiert. In diesem Fall, sind es Sticker von Real Skateboards.
Real Skateboards wurde 1990 von Tommy Guerrro und Jim Thiebaud gegründet. Beide waren gute Freunde und Teamfahrer der legendären Bones Brigade.

Tommy begann 1975 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Tony zu skaten. Wenig später, Tommy war gerade mal 9 jahre alt, versuchten die beiden Teil eines localen Skate-Teams zu werden. Tommy fuhr eine gute Freestyle-Routine, doch es konnte nur einer von beiden in das Team und dieses sollte nicht Tommy sein.

1983 gewann er schliesslich seinen ersten Street-Contest, 1984 nahm Stacy Peralta ihn bei Powell & Peralta unter Vertag und 1985 kam mit Future Primitive das zweite Powell Video in welchem sich Tommys erster Videopart befand. Tommy Guerrro gilt als erster professioneller Street Pro überhaupt und wurde zunächst von seinen Vert fahrenden Teamkollegen kritisch beäugt.

In den späten 70ern entdeckten die beiden Guerrero Brüder Punkrock für sich, sie gründetetn eine Band und nannten sie “Free Beer”. Tommy jedoch, durfte in der Anfangsphase der Band weder Bier trinken, noch die Locations besuchen, in denen sie Aufraten. Also schmuggelten sie ihn häufig in einem Drumcase mit in den Club. Zwischen 1981 und 1983 spiele “Free Beer” einige Konzerte zusammen mit DOA, Dead Kennedys, Black Flag, Bad Religion, the Dickies und anderen Hardcore Koriphäen dieser Periode. Ausserdem veröffentlichten sie ein paar Songs auf  verschiedenen Compilations.

Das folgende Foto stammt von einem Free Beer Konzert aus dem Jahr 1984 im Ruthies Inn in Berkeley. Es zeigt Tommy Guerrero am Bass und  es wurde von Murray Bowles geschossen.

Doch seine Musik war zunächst zweitrangig, denn er war als Skatepro viel unterwegs und verdiente im Alter von 19 beachtliche  $70,000 im Jahr.  Einen weiteren lukrativen Job hatte er 1989, als er in Hollywood  $500 am Tag dafür bekam, Schauspieler  Christian Slater Skateboardfahren für “Gleaming the Cube” beizubringen.

Ausserdem ist Tommy bis heute bei Deluxe Distribution und macht wieder verstärkt Musik. 1995, just nachdem er seine Karriere als Skateboard-Pro beendete,  fing er an mit Samples & Gitarre seine erstem Beats zu schrauben. Seine erfolgreichste Platte  ist auf Mo Wax erschienen. Sie verkaufte sich 40.000 Mal. Tommy  selbst sagt dazu: “My first dream was to become a professional skateboarder, and it happened,”  und dann “My second dream was to become a musician, and it’s happening. Not that I’m going to get huge or anything. I’ve already achieved more musically than I ever thought I would. That’s pretty cool.” (via)  Den folgenden Song nahm Tommy im Jahr 2003 mit dem kalifornischen MC Lyrics Born auf. Hier geht es zu seiner Website.

Getting it together – Tommy

Als 1990 Peralta das Team verliess, gingen auch einige Skateboarder.  Wie zum Beispiel Tony Hawk und Lance Mountain entschied auch Tommy sich  seine eigen Company zu gründen.
Er tat sich mit seinem Freund  Jim Thiebaud zusammen und gründete Real Skateboards.

Jim Thiebaud war zusammen mit Mike Vallely der erste Streetpro bei Powell Peralta nach Tommy Guerrero. Später wechselte er zu Santa Monica Airlines, einer Tochterfirma von Santa Cruz. Dort filmte er folgenden Videopart für das Santa Cruz Video Speed Freaks (1989).

Danach gründete er Real Skateboards und bekam dort sein Proboard mit dem dazu gehörigen Sticker:
Bevor er Real gründete und dort sein eigenes Proboard hatte,

Darüber hinaus ist Jim auch bei Deluxe Distribution, dem Vertrieb für Real Skateboards, Antihero Skateboards, Krooked, Thunder Trucks, and Spitfire Wheels. Ausserdem hat er zusammen mit Green-Day-Sänger Billie Joe Armstrong, dessen Frau, plus Gitarristen Jason White das Label Adeline Records.

Alle Sticker wie gewohnt in diesem Album

Aus dieser Reihe:

Ray Barbee

Deathbox Sticker

Perlentaucher und Schatzsucher Vol.2

Perlentaucher und Schatzsucher

Deathbox Sticker

Wednesday, May 5th, 2010

Wir haben heute morgen wieder ein wenig in der grossen Box mit Skate-Stickern unseres Sammel-Nerds gekramt und nach dieser und dieser Reihe nun ein kleines Dreierpärchen aus Deathbox-Stickern zusammengfügen können. Nach einem Blogpost auf dieser Seite wurde die britische Company von Jeremy Fox, Duncan “Wurzel” Houlton and Graham “Mac” McEachranals am 27.Februar 1987 als zunächst lockere Idee  in einem Pub, geboren. Mit £2000 Startkapital und einem Gründungszuschuss von wöchentlichen £40 den die britische Regierung damals Jungunternehmern gewährte,  startet das “Team Deathbox” in den Skateboardzirkus.


Die Teamfahrer waren unter anderem Sean Goff, Alex Moul, Andy Scott, Rocker, Rune Glifberg, Jocke Olsson und Pete Dossett, zu dem auch dieser hier zur Linken eingefügte Teapot-Aufkleber gehört. 1991 kam das Video “Spirit of the Blitz”, welches die von dem heutigen Video-Standard verwöhnten Augen definitiv fordert. Anschauen könnt ihr euch das ganze Video in mehrere Teile geschnitten auf diesem Youtube-Kanal. Zu sehen gibt es unter anderem  einem Skatepart vom damals höchstens 17jährigen Rune Glifberg und einen Part von Rocker, in welchem ihr ein paar Aufnahmen des legendären G&S Cup`s in Hamburg und die Halfpipe auf dem GW Eimsbüttel Gelände erspähen könnt. Rocker hat ausserdem mit dem Hydranten-Aufkleber einen der geilsten Sticker überhaupt abgeliefert.


Deathbox wurde später Flip Skateboards und im Juli 1994 zogen Jeremy Fox, Ian Deacon, and Geoff Rowley von UK nach Californien um dort ihr Glück zu versuchen.
Hat ja ganz gut geklappt…

Sticker Set "Tattoo"

Friday, October 9th, 2009

Der Captain präsentiert Dir ein äußerst feines neues Sticker Paket mit ganzen 21 Prachtexemplaren aus der “Tattoo” Reihe und dazu noch diese saugeile Postkarte, neben der Deine jüngste Tattoo-Sünde direkt verblassen wird…;)

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cxacstat_2

[...] “Hamburg TAALstraße: Damit Ihr mAAL seht, wie aus Spaß Ernst wurde und WATT der Cäpten so drunter trägt und trotzdem voll drüber ist ‘türlich mit der Weltmarke vonner Waterkant direkt unter der Haut. Tattoo Shop statt Photoshop – AALes noch handgemAALt! La PAALoma ohé, einmAAL musste es ja soweit sein – Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert!” (Cpt. Clepto)

New seagull stickers!

Friday, July 3rd, 2009

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Finally, back in stock! We stopped counting our mail-requests, but today we got some great news for all of you! We received some new colourways of our infamous seagull-stickers (34cm) - So, take a deep breath you “sticker-lovers” and “seagull-fanatics”, before planing where to place it - We heard that some cars and especially some VW busses fell in love with them… ;-)

Sticky Eel bunch!

Friday, April 17th, 2009

aal-sticker-pack

Our new sticker collection “made of (st)eel” arrived on schedule to the upcoming AALRIDE-Tour 2009! A funky pack of eel stickers will be delivered to each order placed in our Webshop, or if you send an 1,45€ stamp to:

Cleptomanicx GmbH & Co. KG

Budapester Str. 49

20359 Hamburg

Don’t forget to write your address legibly, please!